frei/free

Als ich diesen Text zu Papier brachte, doch, doch, zu Papier; fast alle meine Gedichte und Texte enden zunächst in einem schwarz gebundenen Notizbuch, um dann irgendwann einmal vielleicht in digitale Form gebracht zu werden, gingen mir viele Begriffe durch den Kopf.

Kunst, Freiheit, Gehorsam, Struktur, Symmetrie, Schönheit …

Unterbrochen wurden meine Gedanken immer wieder vom Klang des Martinshorns, das in München zurzeit etwa zehnmal so oft erklingt wie normal. Oktoberfest. Wiesn wie man hierzulande sagt. Ich war tatsächlich versucht einige der Schnappschüsse, die ich in den letzten Tagen in der U Bahn gemacht hatte, in den Mittelpunkt dieses Beitrags zu stellen, als ich mir dachte: wirklich nicht.

Zum einen sollte dieses Blog einen gewissen ästhetischen Standart haben, zum andern, wenn manche Frauen jenseits eines gewissen Alters und einen gewissen Gewichts meinen sich zum Affen machen zu müssen – um es milde auszudrücken – so haben sie in diesem Land die Freiheit es zu tun.

Maulbronn 1

Maulbronn 1

Die Bilder, aufgenommen vor einiger Zeit im Kloster Maubronn, wo unter anderem auch Hermann Hesse einmal zur Schule ging und dessen Bildlichkeit sich auch einem letzten großen Roman „Das Glasperlenspiel“ wieder findet, bewirkten in mir tatsächlich die Assoziation zu „Freiheit“.

Merkwürdig, denken Sie? Lassen Sie mich erklären.

Freiheit braucht Disziplin, braucht einen gewissen Rhythmus. Wenn ich nicht früh aufstehe, bekomme ich mein Tagwerk nicht getan und habe nicht die Freiheit für zwei oder drei Stunden das zu tun, woran mir wirklich gelegen ist. Struktur, Symmetrie, ist oft die Basis, auf der Freiheit fußt.

Mir ging auch das Motto der großen Ministrantenwallfahrt 2014, die viele tausend Jungen und Mädchen in das alte Rom führen wird, durch den Kopf:

frei. frei gutes zu tun.

Ich musste an den Mann denken, der im Moment als Papst in jener, oft als ewig apostrophierten, Stadt sitzt, und das Seine dazu beizutragen versucht, dass die Kirche wieder das tut, was ihr Stifter ihr auferlegt hat: Menschen zu lieben.

Eine große Herausforderung.

Eine Herausforderung, die man nur in Freiheit erfüllen kann.

Das Chorgestühl der Mönche führt es vor Augen: äußere Disziplin vermag innerlich zu befreien.
Franziskus, sprich Jose Bergoglio, war und ist Jesuit.
Er weiß das.

Maulbronn 2

Maulbronn 2

When I started writing this into my little black notebook, many words, terms and concepts crossed my mind:

obedience, art, structure, freedom, symmetry, beauty …

My thoughts were, however, frequently interrupted by the sirens of emergency vehicles passing the road ten times more often than normal. Oktoberfest. Munich (and the rest of world) worships the god (or goddess 😉 ) beer. I was seriously tempted to use some of the shots I had takes over the last couple of days in the underground, but then I thought: no. First and foremost this blog should maintain a certain aesthetic level, and apart from that: this is a free country and if people (mostly women, though) wish to appear as complete …

free

The pictures I’d like to show you this week were taken at Maulbronn Monestary in Baden Württemberg. Hermann Hesse went to school there and some of the architectural features of the place you’ll find in his last novel “The Glass Bead Game” …

I did actually associate the pictures with freedom.

Maulbronn 3

Maulbronn 3

How, you may ask. Let me explain.

Freedom often requires discipline, also a certain rhythm. If I don’t get up fairly early in the morning, I don’t manage to get a day worth of my bread and butter work done, hence, I’ll miss the two or so glorious hours in the evening when I can do what I really enjoy doing. Structure and also symmetries very often represent the basis upon which freedom is based.

Next year I’ll have the pleasure of managing part of a big pilgrimage shipping many thousand young people to Rome. The motto of this pilgrimage is:

free. free to do good.

It made me think of the man now occupying what happens to be known as the Holy See in Vatican City: Jose Bergoglio, aka Pope Francis. From all what I have read about him I think he really strives to do what the founder of Christianity wants all of us to do: love people.

A tremendous challenge…
A challenge, which can only be met, when based on freedom…

The monk’s choir stalls made it clear to me: external discipline can free you on the inside. Jose Bergoglio was and is a Jesuit. He knows.

Stream

Der englische Titel ist in gewisser Hinsicht Programm: auf Wunsch vieler meiner Freunde, deren Deutschkenntnisse wohl vorhanden, aber oft nicht ausreichend sind, werde ich meinen Blog ab jetzt in Deutsch und Englisch schreiben. Die Texte werden nicht immer völlig identisch sein. Mein Denken unterscheidet sich in beiden Sprachen, oft kommen auch zu denselben Bildern andere Ideen – stets wird jedoch die Grundintention, die Grundidee dieselbe sein.

Das Word „Stream“ hat aber auch im modernen Englisch mehrere Bedeutungen und es war diese Mehrdeutigkeit, die mich zu diesem kurzen Text inspirierte – natürlich neben einem Besuch in der Partnachklamm bei Garmisch – Partenkirchen vor ein paar Tagen.

Die meisten werden bei dem Wort Stream an Computer denken, etwas streamen, also etwas anschauen, anhören ohne es auf seinen Computer zu laden. Im Merriam-Webster gibt es viele Definitionen des Begriffes „stream“ … unter anderem auch „a natural flow of water smaller than a river“.

Partnachklamm 1

Partnachklamm 1

Das war die Definition, die mir durch den Kopf ging, als ich mit meinem Sohn durch die Partnachklamm wanderte. Sicher, es ist ein Touristenziel; trotzdem war es an diesem Freitag Nachmittag nicht überlaufen und ermöglichte ruhige Momente, nicht nur um über die Schönheit der Natur, sondern auch über den Wert, den Begriff des Wasser selbst nachzudenken. Ich arbeite seit längerem an der Erstellung von Bildern, für eine Ausstellung zum Thema „Forma d’ Acqua“, die Form des Wassers, eben weil Wasser per se keine Form hat, sondern wir Menschen ihm eine geben.

Wildes, ungebremstes Wasser erinnert mich stets an die Freiheit des Menschen, die ja eines unserer höchsten Güter ist. Die Freiheit zu denken, zu tun und zu lassen .. ja, was eigentlich? Ich fand die Diskussion, die diese Woche in den USA losgetreten wurde, um die Freiheit im Coffee Shop seines Vertrauens den Sixshooter seines Vertrauen zu tragen derart absurd … aber das ist natürlich eine sehr europäische Sichtweise.

Wildes Wasser, Freiheit … mir gingen wirklich Gedanken um Freiheit durch den Kopf als wir durch diese Schlucht wanderten, als diese Bilder entstanden. In der Freiheit steckt eine ungeheure, kreative Kraft. Die Kraft zu schaffen, zu erschaffen, wenn man sich denn erst einmal Freiheit geschaffen hat.

Partnachklamm 2

Partnachklamm 2

Doch was ist Freiheit?
Freiheit von oder Freiheit zu?

Oder beides?

I’ll just stream this. Darn easy these days. Everything and anything is available.

Those of you speaking some German will have found out above that I’ll try to switch this little blog to a bilingual little blog. It won’t always be easy and it will certainly not be a translation. It will transport similar thoughts, but it will not be the same.

I have argued for the past 30 years or so that you think differently in different languages and certainly for me that is the case. Nevertheless, I would like to share my pictures and my thoughts with a bigger audience and as the use of Latin has gone out of fashion let it be English.

Maybe one day I’ll try Chinese, but on the other hand: those in power in Beijing would probably arrest me during my next visit and I’d have to appear on TV and admit that I was wrong and they were right. I’ve never been particularly good at this.

Stream.

An interesting word in the English language and a word with many shades. I was pondering the various meanings while hiking through the Partnachklamm near Garmisch-Partenkirchen. Of course you can stream things of the internet as we all do these days, the original meaning, at least according to my edition of the Merriam-Webster, a stream is firstly “a natural flow of water that is smaller than a river”.

Partnachklamm 3

Partnachklamm 3

And it was this wild, hardly restrained flow of water that made me think of freedom. Maybe it was also the anniversary of that famous speech given by Martin Luther King that suggested this connection in my brain. That little stream really embodied for me everything that freedom can be and create: power, creativity, free flow of thoughts, the ability the think what has never been thought before.

Of course freedom may also prompt you to take your six shooter to the coffee shop of your choice – no matter how inappropriate that might be. Well, freedom seems to be a bit like the paradise of old. There is always a snake.

Strange thoughts you think.

May be.

I do find nature inspiring, again and again; particularly when out there with a camera, trying to capture something that hasn’t been seen like this before.

Freedom for instance.

Fontane oder so

Es wurde alles aus einer Flasche Montepulciano geboren. Man könne doch morgen in Paris frühstücken. Es gäbe doch einen Nachtzug. Ein Wort gab das andere, bald wurden die Möglichkeiten online gecheckt. Dann stand fest: viel zu teuer. Wenn man in Deutschland nicht Wochen im voraus bucht, sind Kurztrips einfach zu teuer.

Doch das Auto? Durch die Nacht? No way … aber ich hatte vor kurzem wieder einmal in Fontanes „Wanderungen in der Mark Brandenburg“ geschmökert. Warum machen wir nicht lieber Montag frei und fahren nach Neuruppin? Wohin? Nach Berlin. Ach so. Warum nicht. Ein Hotel in Pankow war schnell gefunden; 42 Euro pro Nacht … allerdings sollte man nicht viel mehr als 65 Kilo wiegen, sonst kann man sich in dem Zimmer kaum gemeinsam bewegen …

Berlin Pankow - Schornsteine

Berlin Pankow – Schornsteine

Fontane.

Fast bei jedem oder jeder ruft das Erinnerungen hervor; je nach Schulzeit gute oder schlechte. Effi Briest, Stechlin oder Irrungen Wirrungen. Ich habe sie alle drei gelesen und fand es interessant, auf diese Art und Weise dem 19. Jahrhundert in Preußen ein wenig näher zu kommen.

Aber wir wollten uns ja Fontane auch fotografisch nähern. Was lag näher als ein paar Plätze aufzusuchen, die in der Beschreibung seiner Wanderungen einen besonderen Platz einnehmen.

Auf der Hinfahrt hatten wir schon einen Blick auf Kloster Chorin geworfen. Das Ergebnis war eher unspektakulär – das zentrale Gebäude war nicht zugänglich. Rund herum Kaffee trinkende Berliner und Brandenburger (aus der Thermoskanne), die danach einem Konzert lauschen wollten.

Kloster Chorin

Kloster Chorin

In der Folge begannen wir mit Neuruppin.

Fontanes Geburtsort, übrigens auch der von Schinkel.

Machen wir es kurz: von Fontane ist nicht viel zu spüren. Ein metallener Herr Fontane in einem Brunnen, umgeben von blauen Gummiquietschenten … hm. Die Gebäude transportieren viel eher Erinnerungen an ein Deutschland, das sich selbst als demokratische Republik bezeichnete und sich neben vielem anderen durch den Verfall historischer Bausubstanz auszeichnete. Wir haben einen alten HO dort gefunden und einen Haufen leerer Plätze … ganz ohne Ferragosto:) Ach ja, und auch etliche neue Gebäude, die sich allerdings so von der umgebenden Bausubstanz abhoben, dass sie, wie soll ich sagen, deplatziert wirkten. Aber darüber kann man sicherlich streiten.

Neuruppin 1

Neuruppin 1

Neuruppin 2

Neuruppin 2

Wir fuhren weiter nach Lindow; Fontane hatte dort ein verfallenes Kloster erwähnt, in dem sich ein Damenstift befand. Als wir den Ort gefunden hatten und auch während der Fahrt dorthin, wurde uns klar, dass wir uns wirklich auf einer kleinen historischen Reise befanden, allerdings nicht 150 Jahre zurück, sondern vielleicht 30 oder 40 …

Wir wollten einen Blick in die Dorfkirche werfen, sie genießt eine gewisse Berühmtheit, weil sich dort noch eine der Sanduhren befindet, die Friedrich der Große aufstellen ließ, um die Predigtzeit der Pfarrer auf ungefähr eine Stunde zu begrenzen:) Unser Glück war ein älterer Herr, der uns anlächelte und wissen wollte, ob wir Fragen hätten. Nun, wir hatten … und bekamen eine wundervolle, mit Anekdoten geschmückte Führung bis wenige Meter unter das Dach des Zwiebelturms. Auch das begegnete uns immer wieder: freundliche Menschen, mit denen sich gut über Vergangenes und Gegenwärtiges plaudern ließ.

Lindow - Glocken

Lindow – Glocken

Er berichtete uns auch von der letzten Bewohnerin des evangelischen Stifts, einem Fräulein von Rohr; die Kinder hatten ihr immer Rohrspatz hinterher gerufen, worüber sie sich fürchterlich aufregte. Es schien ihrer Gesundheit nicht abträglich gewesen zu sein. Wir fanden ihr Grab bei einem Spaziergang über den Friedhof des Stiftes, sie war 1981 gestorben im Alter von 91 Jahren. Ansonsten hatte das im 19. Jahrhundert wohl als überaus romantisch empfundene Klostergebäude fast alles an Romantik verloren …

Auf unsere Suche nach Fontanes Zeit hatten wir wohl wieder mit Zitronen gehandelt.

Bliebe noch Rheinsberg.

Das Rheinsberg.

Die meisten werden vermutlich an Kurt Tucholsky und „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte“ denken, aber auch Fontane war von dem Schloss, in dem Friedrich als Kronprinz viel Zeit in sicherer Distanz von seinem Vater verbrachte, so angetan, dass er ihm mehr als 60 Seiten im ersten Band der Wanderungen widmete.

Es ist wirklich ein schönes Schloss. Man kann, nein ich konnte mir gut vorstellen wie Friedrich seinen Ideen nachhing, mit Freunden musizierte, den Antimacchiavell verfasste. Alles sehr schön hergerichtet, fast ein wenig zu perfekt, ein wenig steril. Aber das soll keine Kritik sein, das ist einfach persönliches Empfinden. Im Ort selbst gab es dann wieder Kneipe neben Kneipe und jenseits der Touristenpfade wieder den Verfall der Bausubstanz der überall zu beobachten war. Als ob die alte DDR dieses Land nicht aus seinen Klauen lassen wollte.

Den vom Reiseführer versprochenen Schmorbraten mit Ingwersauce – angeblich Fontanes Leibgericht – fanden wir auch nirgends. Wir gingen dann in Pankow Pizza essen. Sie finden das kulturlos? Vielleicht haben Sie recht, aber die Pizza war gut und der Pizzaiolo ein sehr, sehr netter Mann, der zudem über einen guten Grappa verfügte.

Mechanisch

Ein Freund von mir befasst sich in seiner knapp bemessenen Freizeit mit mechanischen Uhren. Das Wissen dazu hat er sich selbst aus spanischen und englischen Handbüchern beigebracht. Er kann zauberhafte Geschichten über diese kleinen Wunderwerke der Technik erzählen.

Andere Freunde können Tage, ja Wochen über irgendwelchen vier, sechs, acht oder mehr Zylinder Motoren aus den dreißiger oder vierziger Jahren verbringen. Auch hier: reine Mechanik. Klar spielte Elektrik auch eine gewisse Rolle, aber was bewirkt die Faszination des Mechanischen?

Zeche Zollern - Kauen

Zeche Zollern – Kauen

Die meisten meiner Freunde sind zwischen vierzig und fünfzig, stehen mit beiden Beinen im Leben des einundzwanzigsten Jahrhunderts … und sind doch fasziniert von der Technik des zwanzigsten, wenn nicht des neunzehnten.

Ist es die Tatsache, dass sich reine Mechanik leichter nachvollziehen lässt, als all das, was sich im allerkleinsten, sei es in Kybernetik, Physik, Mikrobiologie oder Genetik … die Aufzählung ließe sich fortsetzen, abspielt?

Zeche Zollern - Kauen

Zeche Zollern – Kauen

Ich gebe gerne zu, dass auch ich bei den modernen Wissenschaften zwischen Faszination und Erschrecken vor der Komplexität schwanke. Vor einigen Jahren hatte ich „Molecular Microbiology of the Gene“ mit in einen Griechenlandurlaub genommen, in der Hoffnung, es „auf die Schnelle“ einmal durchzulesen. No such thing. Die Details dieser Wissenschaft sind phänomenal und machen es einem, wenn auch durchaus wissenschaftlich vorgebildeten, Außenseiter wirklich schwer, Zusammenhänge zu behalten. Es ist gar nicht einmal das Verstehen, es ist das Behalten, das erklären können.

All das war zugegebenermaßen im mechanischen Zeitalter einfacher.

Zeche Zollern - Maschinenhalle

Zeche Zollern – Maschinenhalle

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, einige Standorte, sprich Museen, des Landschaftsverbandes Westfalen – Lippe zu besuchen. Ich war fasziniert; nicht nur von der Art der Präsentation, den Erklärungen, die wirklich ein industrielles Zeitalter zu neuem Leben erweckten, es war das schier Mechanische, das mich in seinen Bann zog. Vielleicht auch die Größe. Vielleicht auch, dass man in dieser Zeit noch versuchte, das rein Mechanische mit dem Schönen zu verbinden. Eine Zeche mit Elementen des Jugendstils.

Wenn wir einen Blick auf unsere heutige Industriearchitektur werfen – einmal abgesehen, von einigen wagemutigen Beispielen, die meistens in der „campagna“ zwischen Mantova und Rom vergammeln und auch die Verbindung zwischen Mensch, Natur und Technik vermissen lassen, herrscht Öde.

Welcher Architekt wagt es noch, Industriearchitektur zu schaffen, die dem Menschen entspricht, der Arbeit förderlich ist und … Schönheit ausstrahlt.

Ich weiß.
Schönheit.
Horribile dictu.
Brauchen wir nicht.

Doch.
Dieses „doch“ der deutschen Sprache ist ein wunderbares Wort.
Mächtig 🙂

Deshalb noch einmal:
Doch

Schiffshebewerk Henrichenburg

Schiffshebewerk Henrichenburg

Wir brauchen Schönheit.
Im Alltag.
In allem was uns umgibt.
Sie erhebt uns über eben jenen Alltag.
Sie lässt uns teilhaben an der Schöpfung.

Und sie sollte auch ihren Platz in der Industriearchitektur haben.

Die Aufnahmen entstanden in der Zeche „Zollern“ und im Schiffshebewerk „Henrichenburg“; ich hoffe, in den nächsten Jahren auch die anderen Standtorte des Landschaftsverbandes Westfalen – Lippe besuchen und für eine Ausstellung zu fotografieren. Die Museen, wenn man diese Standorte überhaupt als solche bezeichnen kann, sind vorbildlich, faszinierend, spannend … einen Besuch wert. Und vergesst die Kamera nicht 🙂