Ohnmacht

Wir stehen zwischen Ohnmacht und Allmacht schrieb einmal Ruth Cohen – wann immer ich die Welt bei Licht betrachte wird mir das  klar. Wir könnten – und können ! – so viel zum Besseren ändern. Aber wirklich effektiv sind wir nur im Kleinen.

Wenn ich Kinder beobachte und fotografiere finde ich in ihren Gesichtern bisweilen dem Ausdruck von Ohnmacht. Aber auch von Freude. Von Hoffnung.

Oft von schierer Freude am Spiel, am Dasein.

Allmacht wird uns, hoffentlich, für immer verwehrt bleiben. Aber ein wenig mehr Freude und Hoffnung auf den Gesichtern von Kindern zu sehen – wäre das nicht wert etwas zu ändern?

Was das alles mit Fotografie zu tun hat? Ich glaube, dass Fotografie Menschen dazu bewegen kann die Realität richtig zu sehen – und damit vielleicht auch die Realität zu verändern.

Wäre ein Lächeln in einem Kindergesicht nicht ein wenig Veränderung wert?

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Ein Gedanke zu “Ohnmacht

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